

Wenn Schwäche in Dir triumphiert,
das Leben seinen Glanz verliert.
Die Nächsten können nichts mehr spüren,
und Zweifel mag auch Sie verführen.
Dann Wärme aus den Augen flieht,
und Kälte das Gesicht verzieht.
Krank wird die Seele und allein.
Statt Freude spürt sie meist nur Pein.
Doch Hoffnung für das Schöne bleibt.
Auf Irrwegen durchs Leben treibt.
Mit etwas Glück kanns doch gelingen,
Die Liebe wieder zu Dir dringen.
Ach, Liebe scheint ein hohles Wort.
Doch wer Sie lebt, will nie mehr fort.
Jetzt heißt es in die Hände spucken,
sich nicht mehr vor der Schwäche ducken.
Denn Liebe kaum von selber bleibt,
und ungeschützt, entfernt sich weit.
german 03/06
© Norbert German Howainski 2005-2008 | Sponsored and Powered by AAC | aktualisiert am
03.01.2009
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